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1. Zeitraum, Personen und Mahlzeiten festlegen
Beginnen Sie mit der tatsächlichen Woche: Startdatum, Personenzahl und 7, 14 oder 30 Tage. Wählen Sie nur die Mahlzeiten, die wirklich organisiert werden sollen.
Bereits anderweitig geplante Mahlzeiten können entfallen. Frühstück, Snacks, Mittag- und Abendessen brauchen nicht denselben Detailgrad.
- Portionen vor der Einkaufsliste bestätigen
- Auswärtige oder bereits entschiedene Mahlzeiten markieren
- Vorlieben und Ausschlüsse als Filter nutzen, nicht als Allergengarantie
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2. Ein flexibles Wochenmenü aufbauen
Tragen Sie bereits feststehende Gerichte ein und nutzen Sie Vorschläge für freie Felder. Sperren Sie ein Gericht, wenn es beim nächsten automatischen Ausfüllen erhalten bleiben soll.
Mittag- und Abendessen können aus einem Gericht oder einem vollständigen Menü bestehen. Bei frei eingegebenen Gerichten müssen Zutaten manuell ergänzt werden.
- Schnelle und aufwendigere Gerichte abwechseln
- Verderbliche Zutaten an mehreren Tagen verwenden
- Rezepte, echte Mengen und persönliche Bedürfnisse prüfen
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3. Aus dem Plan eine Einkaufsliste machen
Die Liste entsteht aus Zutaten der gewählten Gerichte und den Portionen. Gleiche Produkte werden zusammengeführt, damit keine unnötigen Doppelzeilen entstehen.
Vor dem Druck vorhandene Mengen eintragen und Zutaten eigener Gerichte ergänzen. Zwei Produkte pro Zeile sind besonders lesbar; drei sparen Seiten.
- Einheiten vor dem Addieren prüfen
- Nicht automatisch jeden angezeigten Artikel kaufen
- Haushaltsprodukte ohne Rezeptbezug ergänzen
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4. Drucken, teilen und Erinnerungen nutzen
Prüfen Sie vor dem Export die Vorschau. PDF eignet sich zum Drucken, das Bild für Messenger und soziale Apps, die ICS-Datei für Kalendererinnerungen.
Teilen Sie nur nötige Angaben. Der Planer läuft im Browser; Empfänger, App und Kalender werden auf dem Gerät gewählt.
Rechenbeispiel
Beispiel: eine Woche für vier Personen
- Zeitraum
- 7 Tage ab Montag
- Mahlzeiten
- 5 täglich, 35 Felder
- Portionen
- 4 je Mahlzeit
- Vorräte
- Nudeln, Öl und Hülsenfrüchte vorhanden
Zutaten frei eingegebener Gerichte werden unter den zusätzlichen Produkten ergänzt.
Häufige Fehler vermeiden
- Alle Mahlzeiten planen, ohne auswärtige Termine zu markieren
- Portionen nach Prüfung der Einkaufsliste ändern
- Filter als Allergengarantie verstehen
- Zutaten eigener Gerichte vergessen
- Erinnerungen ohne Prüfung von Datum und Uhrzeit erstellen
Häufige Fragen
Wie viele Tage sollte ich planen?+
Sieben Tage sind der einfachste Einstieg. Vierzehn oder dreißig bieten mehr Überblick, erfordern aber häufiger Anpassungen für Frischwaren, Änderungen und auswärtige Mahlzeiten.
Kann ich einen automatisch erstellten Plan ändern?+
Ja. Jedes Gericht bleibt änderbar. Sperren Sie gewünschte Gerichte und füllen Sie nur die zu ändernden Felder erneut.
Enthält die Einkaufsliste frei eingegebene Gerichte?+
Der Name bleibt im Plan, aber der Planer erfindet kein Rezept. Ergänzen Sie die Zutaten manuell, damit sie in der Liste erscheinen.
Versendet die ICS-Datei automatisch Erinnerungen?+
Nein. Sie wird importiert oder geteilt. Die ausgewählte Kalender-App verwaltet anschließend die Hinweise.
Quellen und Hinweise
WHO · Healthy diet↗NHS · The Eatwell Guide↗IETF · RFC 5545 calendar standard↗